Erstmals auf der Bühne und gleich eine Kritik:
Tagesspiegel 5.9.1981 zu Der Widerspenstigen Zähmung, Regie: Peter Zadek, : "... und was die diversen Mannspersonen betrifft, so gelingt es Patricia von Miserony (in einer Hosenrolle), unter und trotz der oft grotesken Kostümierung sich als Individuum bemerkbar zu machen."

Münchner Merkur 11.04.2004 zu Das Weichei: "... und glänzt Patricia von Miserony durch ihre Doppelrolle als aalglatter haschsüchtiger Kabarettstar und verblödete Blinde, die ohne Brille besser sieht. Eben ein Stück wie es euch gefällt."

Zitty (Berlin) 17.07.2008: "... Die Vorlage für den Einakter... bilden die Stücke "Glückliche Tage" und "Das letzte Band" von Samuel Beckett...Trotz der von Patricia von Miserony mimisch stark gespielten Helga verlässt man das Theater mit vielen Fragezeichen...Aber vielleicht muss das ja so sein bei Beckett im Doppelpack." (Franka Nagel)